Residence permits for postgraduates / Aufenthaltstitel

Thảo luận trong 'Sinh sống trên nước Đức'

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    Huong Nguyen
    Offline

    Huong Nguyen Well-Known Member

    Tham gia ngày:
    23/2/13
    Giới tính:
    Nữ
    Nơi ở:
    freiberg
    Students from non-EU states
    Germany offers attractive residence permits which enable you to accept a job which befits your line and level of studies. You can obtain them in just two steps:

    Step 1 – Residence permit while looking for a job:
    You can apply for an 18-month residence permit from your local foreign nationals’ registration office to look for a job that corresponds to your qualifications. During these 18 months, you may take up any kind of employment to support yourself and fund your job search. If you already found a job that corresponds to your qualifications before graduating, you can jump this step. You can apply for your residence permit as soon as you have passed your final exam. To do so, you usually need:

    • Your passport
    • Your university degree: As issuing university diplomas can take some time, an official document from your university stating that you have successfully completed your studies will also suffice. The examination office of your department or faculty will issue this "Nachweis". The document must bear an official stamp.
    • A document proving that you have health insurance: Contact your health insurance fund and ask them to issue a health insurance certificate for you.
    • Proof that you have a means of supporting yourself (for example a bank statement or a document stating that you have been awarded a grant)
    We recommend that you ask your local foreign residents’ registration office which documents you need to bring with you before submitting your application. Some local offices provide information about this on the Internet too.

    Step 2 – Residence permit for taking up employment: As soon as you have a job offer which corresponds to your qualifications, you can choose whether you want to apply for a German residence permit or an EU Blue Card for the next part of your stay. Various conditions are attached to both these residence permits. Depending on what you are planning to do in the future, either the German residence permit or the EU Blue Card can be advantageous for you. If you intend subsequently to live and work in another EU state, the EU Blue Card may be more advantageous for you than the German residence permit. As the choice of residence permit largely depends on your personal situation, get the advice of your local foreign nationals' registration office when you apply.

    We recommend that you ask the foreign residents’ registration office which documents you need to bring with you before submitting your application. Some local offices provide information about this on the Internet too.

    The German residence permit or EU Blue Card allowing you to take up employment is issued for a limited period first of all. If you continue to be employed and wish to have your permit extended, you will be able to do this without any problem. As early as two years after receiving your German or EU Blue Card residence permit, you can apply for a permanent residence permit – that is, a residence permit without a time limit. Again, the condition is that you still have employment in Germany.

    Are you planning to stay abroad for a lengthy period? If you have an EU Blue Card, you can usually stay abroad for up to twelve months without your Blue Card’s becoming invalid. If you have a German residence permit, you can usually stay abroad for up to six months without your permit’s becoming invalid.
    Whatever the case, you are recommended to talk with your local foreign nationals' registration office before leaving Germany for any length of time. If you are planning to spend more than twelve or six months abroad, you must obtain an authorisation from the foreign nationals' registration authority. Without this authorisation, you will not be able to enter Germany again if you have exceeded the period of twelve or six months.






    Studierende aus Staaten außerhalb der EU
    Deutschland bietet Ihnen attraktive Aufenthaltstitel für die Aufnahme einer Beschäftigung, die Ihrem Studium und Ihrer Qualifikation angemessen ist. Dafür sind lediglich zwei Schritte nötig:
    Schritt 1 – Aufenthaltserlaubnis für die Jobsuche: Sie können bei der für Sie zuständigen Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis für 18 Monate zur Suche nach einem Ihrer Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz beantragen. Während dieser 18 Monate dürfen Sie jede Art von Tätigkeit aufnehmen, um Ihren Lebensunterhalt zu sichern und die Jobsuche zu finanzieren. Wenn Sie bereits vor Abschluss des Studiums einen Ihrer Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz gefunden haben, können Sie diesen Schritt überspringen. Die Aufenthaltserlaubnis können Sie beantragen, sobald Sie Ihre letzte Hochschulprüfung bestanden haben. Dazu brauchen Sie in der Regel:
    • Ihren Reisepass
    • Ihr Abschlusszeugnis: Da die Ausstellung des Abschlusszeugnisses der Hochschule eine gewisse Zeit dauern kann, reicht auch ein Nachweis der Universität, dass Sie das Studium erfolgreich abgeschlossen haben. Eine entsprechende Bestätigung stellt Ihnen das Prüfungsamt oder Prüfungsbüro Ihres Fachbereichs bzw. Ihrer Fakultät aus. Der Nachweis sollte immer mit einem offiziellen Stempel versehen werden.
    • einen Nachweis über Ihren Krankenversicherungsschutz: Kontaktieren Sie Ihre Krankenkasse und bitten Sie diese, Ihnen eine Bescheinigung über Ihren Krankenversicherungsschutz auszustellen.
    • einen Nachweis, dass Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten können (zum Beispiel Kontoauszüge oder Stipendienzusage)
    Wir empfehlen Ihnen, sich vor der Antragstellung bei der für Sie zuständigen Ausländerbehörde darüber zu informieren, welche Unterlagen Sie mitbringen müssen. Einige Ausländerbehörden bieten dazu auch Informationen im Internet an.
    Schritt 2 – Aufenthaltstitel zur Arbeitsaufnahme: Sobald Sie ein Jobangebot haben, das Ihrer Qualifikation entspricht, können Sie wählen, ob Sie eine Aufenthaltserlaubnis oder eine Blaue Karte EU für Ihren weiteren Aufenthalt beantragen. Die beiden Aufenthaltstitel knüpfen an unterschiedliche Voraussetzungen an. Je nachdem wie Ihre Zukunftsplanung aussieht, kann Ihnen die Aufenthaltserlaubnis oder die Blaue Karte EU Vorteile bieten. Insbesondere wenn Sie die Absicht haben, später in einem anderen Staat der EU zu arbeiten und zu leben, kann Ihnen die Blaue Karte EU Vorteile gegenüber der Aufenthaltserlaubnis bieten. Da die Auswahl des Aufenthaltstitels maßgeblich durch Ihre persönliche Situation bestimmt wird, sollten Sie sich bei der Antragstellung durch Ihre Ausländerbehörde beraten lassen.
    Wir empfehlen Ihnen, sich vor der Antragstellung bei der Ausländerbehörde darüber zu informieren, welche Unterlagen sie mitbringen müssen. Einige Ausländerbehörden bieten dazu auch Informationen im Internet an.
    Die Aufenthaltserlaubnis beziehungsweise die Blaue Karte EU zur Aufnahme einer Beschäftigung wird zunächst befristet ausgestellt. Wenn Sie weiterhin über ein Arbeitsverhältnis verfügen und den Wunsch haben, Ihren Aufenthalt zu verlängern, ist dies problemlos möglich. Bereits zwei Jahre nach Erhalt der Aufenthaltserlaubnis oder der Blauen Karte EU haben Sie die Möglichkeit, eine Niederlassungserlaubnis zu beantragen – also einen zeitlich unbefristeten Aufenthaltstitel. Voraussetzung ist auch hier, dass Sie weiterhin bei einem Arbeitgeber in Deutschland beschäftigt sind.
    Planen Sie, sich für längere Zeit im Ausland aufzuhalten? Als Inhaber einer Blauen Karte EU können Sie sich in der Regel bis zu zwölf Monate im Ausland aufhalten, ohne dass Ihre Blaue Karte die Gültigkeit verliert. Als Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis können Sie sich in der Regel bis zu sechs Monate im Ausland aufhalten, ohne dass Ihre Aufenthaltserlaubnis erlischt. In jedem Fall empfiehlt es sich, dass Sie mit der für Sie zuständigen Ausländerbehörde sprechen, bevor Sie Deutschland für längere Zeit verlassen. Wenn Sie planen, länger als zwölf beziehungsweise sechs Monate auszureisen, müssen Sie sich das von der Ausländerbehörde genehmigen lassen. Ohne diese Genehmigung können sie nicht wieder nach Deutschland einreisen, wenn die Zeiträume von zwölf bzw. sechs Monaten überschritten wurden.

     
    zangSpringer thích bài này.

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